Klassische Gratklettereien in den Urneralpen

Die Überschreitung der Fünffingerstöcke sowie die Gratkletterei auf den Trotzigplanggstock und von da weiter auf den Wichelplanggstock sind lohnende Gipfelziele. Beide Touren können gut als Tagestour angegangen werden und sind aufgrund der Länge auch später im Jahr noch möglich. Die Touren sollten aber trotzdem nicht unterschätzt werden, muss doch beim Fünffingerstock über den steilen Obertalgletscher abgestiegen werden (Steigeisen also nicht vergessen). 

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Granitwände im Val Bedretto

Vielen Alpinisten ist das Val Bedretto vor allem als schneesicheres Skitouren-Eldorado bekannt. Dass sich in diesem Tal aber auch gut Klettern lässt, ist vielen unbekannt. Oberhalb der in einem lichten Lärchenwald gelegenen Piansecco-Hütte finden sich zahlreiche Klettergärten und Kletterwände mit bis zu 12 Seillängen. Die längsten Touren sind am Cassina Baggio Sud. Wir kletterten die Route Herbstwind. Die erste Hälfte dieser Tour ist eher plattig. Der obere Wandteil ist hingegen steil und die Kletterei sehr abwechslungsreich.

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Felsklassiker in Chamonix

Chamonix ist wahrhaftig ein Ort der Superlative, sowohl im Winter als auch im Sommer. Neben den höchsten Alpengipfeln und längsten Gratanstiege des gesamten Alpenraums finden sich zahlreiche Felsklassiker in allerbestem Mont Blanc-Granit. Ein solcher Klassiker ist sicher die Rébuffat Route an der Aiguille du Midi. Dank der Luftseilbahn ist diese Route schnell zu erreichen. Unterschätzen sollte man diese Tour trotz der mässigen Schwierigkeit aber keinesfalls, klettert man doch auf 3800m mit Steigeisen und Pickel im Rucksack. Auch gilt es genügend Wartezeit einzuplanen, denn alleine ist man hier nie unterwegs.

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Überschreitung Klein und Gross Simeler

Die Überschreitung des Klein und Gross Simelistocks in den Engelhörnern ist eine eindrückliche Klettertour in gutem Fels und wilder Umgebung. Wenn man beim Aufstieg zur Engelhornhütte die Silhouette dieser beiden exponierten Kalkgipfeln erblickt, denkt man kaum, dass die Überschreitung nur wenige Stellen im 4.Grad hat. Trotz der moderaten Kletterschwierigkeiten ist die gesamte Tour nicht zu unterschätzen, ist doch die Wegfindung nicht immer ganz einfach und auch ist auf dem Abstieg nochmals höchste Aufmerksamkeit gefragt. Für alle aber, die ein alpines Abenteuer suchen, ist diese Überschreitung eine wunderbare Tagestour.  

Trad Climbing in Cadarese

Nördlich von Domodossola, unweit der Schweizer Grenze, liegt das kleine Dorf Cadarese. Hier finden sich unauffällig im Wald versteckt eine schöne Kletterlinie neben der anderen. Ein Teil der Routen sind mit Bohrhaken abgesichert, so dass sich das Legen von Friends gut üben lässt. Der Grossteil der Kletterrouten sind aber nicht eingebohrt, bzw. die Bohrhaken wurden wieder entfernt, so dass alles Zwischensicherungen selbst gelegt werden müssen. 

Day of the season in Engelberg

Winter 2017 was a poor one. There were hardly any deep days in Engelberg. So it’s not a surprise that the best days where in late April, when one front after the other hit the mountains. On one of these days I had the possibility to bring my father out in the slopes. We really enjoyed to ski together. For me it was also a good way to say thanks to my father. It was him who had the passion and patience to teach me to ski, to show me maybe the best sports in the world! 

Skitouren im Iran, mit Rock & Powder

Es gibt wenige Länder, denen so viele Vorurteile wie dem Iran anhaften. Doch schon unmittelbar nach unserer Ankunft in Teheran verschwanden die ersten Vorurteile. Denn im Iran hat es viele hohe und steile Berge, die sich richtiggehend zum Skitouren anbieten. Mit dem Damavand befindet sich sogar der höchste Vulkan Asiens auf dem Staatsgebiet, was dann auch eines unserer Ziele war.

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Haute Maurienne - unbekanntes Skitourenparadies

Die Haute Maurienne - die südlichste Ecke Savoyens - ist bei uns so ziemlich unbekannt. Denn in diesem Gebiet fehlen die 4000er. Auch gibt es hier keinen Naturpark wie zum Beispiel weiter nördlich in der Vanoise. Und grosse Skigebiete sucht man hier vergebens - zum Glück.

 

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La Grave -a wild place

The terrain in la Grave is wild. It's steep and serious with impressive couloirs and long north facing runs. This year we were really lucky and arrived in la Grave together with a big dump in early March. We were able to ski the big couloirs down to the valley, which means that you ski more than 2100 vertical meters without any walking! Let's hope that la Grave stays wild and keeps it's charm.

Chasing powder in winter 2016/17

From late January to late March I normally guide freeride roadtrips all over the Alps. All these trips are planned on short time to pick the right place to go offpiste skiing. Due to the thin snow layer and warm temperatures, this winter was really challenging. Also we had to deal with a really unstable snow pack because of the persisting old snow problem. Being defensive was a good advise this winter. Anyhow, despite the fact that this winter was maybe the worst I remember, we still had a lot of fun and had some really great skiing. 

Steep skiing in Engelberg Valley

This winter was warm with lots of long periods with no fresh snow, also in Engelberg. So it was not the best choice to go offpiste skiing in the classical runs in Engelberg except you like moggles. It was far better to put on the skins, hike up and ski some steep lines in Engelberg valley. Especially in Bannalp area there are some really cool runs, which you reach in a 2.5 hour walk.