Davos, over and over again

Since I’ve finished my mountain guide formation in 2007, I hardly visited the area of Davos and Klosters. But this season snow conditions here in Davos and Klosters are that good, that there are no excuses not to come to ski here. You find endless possibility. And because most runs are in vast slopes, you normally ski pretty untouched snow. The terrain is mainly gentle here, so perfect for medium skiers. But don’t worry, there are plenty of steep slopes and lines, too. 

Off-piste in Montafon

Big dumps have hit the eastern Alps in early January 2019. So it was definitely time to visit Montafon valley in Vorarlberg, Austria. In Montafon you find several ski areas as Schruns, Bella Nova or Gargellen (famous for the Madrisa Rundtour, where you ski into Switzerland). 

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Unterwegs im spanischen Boulder-Mekka

Wenn man im spanischen Hinterland, auf über 1000m Meereshöhe in einem kleinen Dorf auf Fahrzeuge mit finnischen, deutschen, polnischen und norwegischen Autokennzeichen stösst, dann muss es wohl mehr geben als nur ein paar schöne Gässchen. Zwar gibt es diese wunderbaren verwinkelten Strassen in diesem von Mauren gegründeten Dorf zuhauf. Auch liegt Albarracín spektakulär in einer Flussschlaufe, umgeben von einer mächtigen Stadtmauer und schönen Felswänden. 

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Mouriès, auf Griffsuche in Südfrankreich

Heutzutage ist Mouriès wohl nicht mehr so bekannt unter den Kletterern. In Anbetracht der doch geringen Wandsteilheit und der bescheidenen Griffgrössen erstaunt dies nicht. Wenn man sich aber ein wenig schlau macht, erfährt man schnell, dass hier anfangs der 1980-er Jahre die Kletterelite sich gegenseitig hochpushte (google doch mal "Magie blanche 8b+ ").

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ESE-Grat am Gross Furkahorn

Die Besteigung des Gross Furkahorns bleibt aufgrund seiner kühnen Gipfelnadel ausschliesslich dem Kletterer vorbehalten. Der Gipfel ist dermassen ausgesetzt, dass man dort oben ein Gipfelkreuz vergebens sucht. Der schönste Anstieg auf das Gross Furkahorns ist dabei der ESE-Grat. Für geübte Kletterer lässt sich diese Kletterei auch in den Bergschuhen machen. Neben wunderschönen Riss-Kletterstellen ist vor allem die zweitletzte Seillänge an der Gipfelnadel ein Traum. Hier, auf fast 3200m Meereshöhe, fühlt man sich von den Kletterbewegungen her direkt in die Kletterhalle versetzt. Denn man klettert in leicht überhängendem Fels von Henkel zu Henkel.